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    Das Risiko einer chronischen Sprunggelenksinstabilität

    Die Nummer eins der häufigsten Sportverletzungen ist die Sprunggelenksverletzung. Ca. 27 Millionen Mal pro Jahr tritt diese Form allein in Europa auf.

    Für viele Menschen hören die Beschwerden nach entsprechender Behandlung und Ausfallzeit aber nicht auf. Denn ist das Sprunggelenk erst einmal verletzt, können erhebliche Langzeitfolgen entstehen. Diese gehen u.a. mit einer chronischen Instabilität und einem erhöhten Wiederverletzungsrisiko einher. Was eine chronische Sprunggelenksverletzung ausmacht und welche Lösung wir dafür entwickelt haben, erfahrt ihr in unserem Beitrag.

    Wenn eine Verletzung chronisch wird

    Chronische Sportverletzungen sind das Resultat von nicht richtig ausgeheilten Verletzungen oder Überbelastungen. Im Gegensatz zu akuten Verletzungen tritt der Schmerz nicht unbedingt plötzlich auf, sondern entwickelt sich langsam oder wird anfangs gar nicht wahrgenommen.
    Beschädigte Strukturen aufgrund einer vorangehenden Verletzung im Gewebe und im Bewegungsapparat bieten potenzielle Schwachpunkte in einem komplexen Gebilde. Heilt man diese nicht richtig aus, bergen sie Gefahr, erneut beschädigt zu werden – nur diesmal mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit und mit noch weitreichenderen Folgen als beim ersten Mal. Schaut man sich die Verletzungshistorie bei diversen Profi-Sportlern an, so kann man dieses Schema häufig wiedererkennen. Die Fußballstars Kingsley Coman vom FC Bayern (Verlinkung) oder Harry Kane von Tottenham Hotspur zum Beispiel können auf eine ganze Reihe von Sprunggelenksverletzungen in den letzten Jahren zurückblicken.

    Heute geht man davon aus, dass ca. ein Drittel der Sprunggelenksverletzten eine Instabilität im Fußgelenk entwickeln. Anhand der Forschungsgrundlage von heute lässt sich annehmen, dass die sehr komplizierten Verletzungsmuster auf Veränderungen des Sensomotorischen Systems zurückzuführen sind. Die teilweise sehr komplexen Forschungsansätze erklären die auftretende Instabilität also vereinfacht mit einer Kontrollverminderung der schützenden Muskulatur im Gelenk – ein Gefühl, das sich beispielsweise durch Unsicherheit in den Bewegungen äußert.
    Da sowohl akute als auch chronische Sprunggelenksverletzungen unangenehme Folgen und langwierige Rehamaßnahmen nach sich ziehen, sollte die Prävention solcher Verletzungen mehr in den Fokus rücken.
    Hier kommt die Betterguards Technologie zum Einsatz.

     

    Die innovative Betterguards Technologie

    Durch unsere Technologie ermöglichen wir es allen Menschen, sich mit einem erheblich verringerten Verletzungsrisiko durch Sport, Freizeit und Beruf zu bewegen und darüber hinaus vor chronischen Beschwerden zu schützen.

    Neben der hohen Schutzfunktion bietet unsere Technologie – im Gegensatz zu herkömmlichen Orthesen – eine natürliche Bewegungsfreiheit und erhält somit die Funktion des Bewegungsapparates.
    Zahlreiche Tester konnten sich schon in der Praxis davon überzeugen.

    Wenn Sprunggelenksverletzungen chronisch werden

     

    Von |2019-05-08T10:55:52+00:0025.04.2019|