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    Basketballschuhe der Neuzeit

    Heutzutage sieht man beim Schuhkauf oftmals den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dasselbe trifft auch auf Basketballschuhe zu. Die großen Sportmarken kämpfen um das Rampenlicht in einer der berühmtesten Sportarten dieser Welt. Eigene Kollektionen von NBA Starspielern wie Kevin Durant, James Harden oder Lebron James werden immer häufiger und beliebter und versprechen  Innovationen für die Performance und den Komfort.

    Die verschiedenen Arten von Basketballschuhen:

    Der klassische Basketballschuh ist ein High-Cut Modell. Diese Form der Schuhe besitzt einen  hohen Schaft, der über dem Knöchel abschließt. Für viele Jahre war diese Form der Schuhe der weitverbreitete. Denkt man zum Beispiel an die klassischen Chucks (benannt nach dem Basketballspieler Charles Hollis Taylor- oder kurz Chuck Taylor) hat das Bild von hohen Basketballschuhen schon ewig Bestand. Auch andere Marken wie Nike und Fila prägten in der Vergangenheit das Bild der hohen Basketballschuhe. Häufig wurde damals schon mit einem extra Schutz der Knöchel geworben. Eine erste Revolution gab es im Jahre 2008 mit Kobe Bryant – der sich als damaliger Vorzeigespieler der NBA für die Nutzung von Low-Cut-Basketballschuhen einsetzte. Diese haben, wie der Name sagt, einen flachen Schaft und enden unterhalb des Knöchels.
    Die durch Kobe Bryant ins Rollen gebrachte Bewegung setzte sich erfolgreich fort und so sehen wir auch immer mehr Low-Cut Modelle im Einsatz. Diese sollen unter anderem durch Leichtigkeit und Komfort überzeugen. Eine dritte Form der Basketballschuhe stellt die Mid-Cut Variante da – eine Kombination der beiden anderen Modelle, die die positiven Eigenschaften verbinden soll.

    Basketballschuhe und ihre Probleme:

    Trotz der großen Auswahl an Schuhen gibt es einen Haken. Sie alle schützen nicht vor Verletzungen. Was gerade bei den High-Cut Modellen verwundert, denn immerhin werben diese Basketballschuhe häufig mit ihrem extra Schutz vor Sprunggelenkverletzungen. Zwar dürften die Bänder wohl tatsächlich etwas besser geschützt sein als bei den anderen Varianten – effektiv ist das allerdings trotzdem bei weitem nicht. Nicht umsonst tapen sich eine Vielzahl der Spieler noch zusätzlich die Knöchel. Doch auch das Tape verliert im Laufe der Zeit immer mehr an Wirkung und versagt gerade dann häufig, wenn am Ende des Spiels auch die Muskeln ermüdet sind.

    Sprunggelenkverletzungen im Basketball:

    Die NBA besitzt ein großes Problem mit Sprunggelenkverletzungen. Rund 15% aller Verletzungen betreffen die empfindliche Struktur im Knöchel der Spieler. Das ist der höchste Wert und rund doppelt so häufig wie die anderen Verletzungen. Schaut man sich beispielsweise die Ausfallzeiten von Stephen „Steph“ Curry an, so kann man eine enorm lange Liste an Sprunggelenkverletzungen ausmachen. Ein Zufall ist das nicht. NBA Spieler müssen während ihrer Einsatzzeit eine Menge an schnellen Richtungswechseln und Sprüngen vollziehen. Häufig landen sie dabei auch auf den Füßen ihrer Gegenspieler oder landen anderweitig ungünstig. Diese Belastung macht den Sprunggelenken schwer zu schaffen, hinzu kommt die oft verkürzte Rehabilitationszeit. Nicht selten werden wichtige Säulen des Teams zu schnell wieder in die Startaufstellungen gestellt, da sonst neben dem finanziellen Verlust auch einfach eine Menge spielerische Qualität verloren geht. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, die Spieler vor Verletzungen zu schützen. Hier kommt die Betterguards Technologie zum Einsatz.

    Die Zukunft mit der Betterguards Technologie:

    Um moderne Basketballschuhe an die wachsenden Anforderungen des Sports anzupassen und Sprunggelenkverletzungen zu verhindern, bedarf es eines innovativen Ansatzes. Die Betterguards Technologie erlaubt es, die Spieler effektiv zu schützen – ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch das flexible System können wiederholt riskante Situationen für die Außenbänder vermieden werden. Es reagiert schneller als die umliegenden Muskeln, um das Gelenk.
    Dabei gibt es besonders bei Basketballschuhen die Möglichkeit, die Betterguards Technologie direkt in den Schuh zu integrieren. Gerade bei den High-CutModellen kann eine Einarbeitung unseres Betterguards Systems in der Herstellung des Schuhs von Statten gehen. Im fertigen Schuh verankert, sticht es dabei optisch nicht heraus, sondern kann dezent in das Design eingebettet werden. So können sich in Zukunft die Spieler an genauso ausgefallenen aber auch sicheren Basketballschuhen erfreuen.

    Basketballschuhe mit Betterguards Technologie

    Von |2019-09-18T12:04:14+00:0031.05.2019|